Die Apps kennenlernen
Zwei Apps, ein Prinzip
Echte Screenshots von ChatGPT und Claude: Eingabefeld, das Plus-Menü für Dateien und Projekte, die Wahl von Modell und Denkaufwand. Mit JavaScript blätterst du hier Bild für Bild durch, mit Erklärungen zu jeder markierten Stelle.
Was beide gemeinsam haben
ChatGPT und Claude sehen verschieden aus, funktionieren aber gleich: Unten schreibst du deinen Auftrag, über das Plus hängst du Dateien an, und daneben stellst du ein, wie gründlich die KI arbeitet. Wer eine App kennt, findet sich in der anderen schnell zurecht.
- Modell: Claude zeigt seine Modelle mit kurzer Beschreibung, ChatGPT hat die Modellwahl hinter dem Regler für den Denkaufwand.
- Denkaufwand: In beiden Apps stellst du ein, wie lange das Modell nachdenkt. Mehr Aufwand bringt gründlichere Antworten, dauert länger und verbraucht mehr von deinem Nutzungskontingent.
- Projekte: Beide haben Projekte für Material, das du in vielen Chats brauchst.
Unsere Empfehlung: Für die Arbeit im Unterricht lohnt sich ein Bezahl-Abo, bei ChatGPT „Plus“, bei Claude „Pro“. Damit bekommst du die stärkeren Modelle, deutlich mehr Nutzung und Funktionen wie Recherche und Projekte ohne enge Grenzen. Die Gratis-Fassungen eignen sich zum Ausprobieren.
Weitere Apps wie Gemini folgen demselben Aufbau; sie sind hier nicht abgebildet.
Zum Mitnehmen
Lass dir deine eigene App von ihr selbst erklären. Wenn sie sich bei einer Bezeichnung nicht sicher ist, soll sie es sagen, denn Oberflächen ändern sich oft.
Ich bin Lehrkraft und nutze diese KI-App noch nicht lange. Erkläre mir in kurzen Schritten, wie ich hier 1. eine Datei anhänge, 2. das Modell und den Denkaufwand wähle, 3. ein Projekt anlege und Dateien hineinlege, 4. einstelle, ob meine Chats zum Training verwendet werden. Wenn du dir bei einer Bezeichnung in der Oberfläche nicht sicher bist, sag das dazu.