Beschreiben. Öffnen. Weitergeben.
Du beschreibst die Übung. Programmieren musst du sie nicht.
Drei Beispiele, die es wirklich gibt und aus denen die Aufträge in diesem Heft stammen:
Alle drei sind je eine Datei. Keine Anmeldung, kein Konto, keine Installation.
Sie läuft im Browser. Doppelklick auf dem Rechner, Tippen auf dem Tablet. Es gibt nichts zu installieren und nichts einzurichten.
Sie läuft ohne Internet, wenn sie richtig gebaut ist. Deshalb steht in jedem Auftrag in diesem Heft der Satz, dass alles in eine einzige Datei gehört und nichts aus dem Internet nachgeladen werden darf. Ohne diesen Satz baut die KI gern Schriften oder Bausteine von fremden Servern ein, und die Seite ist im Klassenraum ohne WLAN plötzlich weiß.
Sie sammelt nichts. Punkte, Namen und Eingaben bleiben auf dem Gerät, auf dem gearbeitet wird. Das ist der Grund, warum du dir über Einwilligungen keine Gedanken machen musst.
Keine Schülerdaten in den Auftrag. Für eine Übungsseite braucht die KI Fach, Jahrgang und Stoff. Namen, Noten und Förderbedarfe haben darin nichts zu suchen.
Keine Schulbuchseiten hochladen. Werke, die für den Unterricht gemacht sind, dürfen laut Verband Bildungsmedien nicht in KI-Anwendungen eingespeist werden; die Unterrichtsschranke des Urheberrechts nimmt sie ausdrücklich aus. Der Weg ist die Seitenangabe im Auftrag, nicht der Scan. Die Seite liegt dann neben dem Buch, statt es zu ersetzen.
Die Seite kann fachlich falsch sein und dabei sehr überzeugend aussehen. Deshalb prüfst du.